End-to-end validation of the per-app container update and the Furtka self-update ran green on VM 192.168.178.128 this afternoon (26.0-alpha → 26.3-alpha → rollback → reboot). Both flows are real — promote the drafted HTML-comment bullets from _index.md and _index.de.md into the visible "What works today" list. The "plain-English Wi-Fi story" was the only one the copy was missing a truthful on-box outcome for, and it still is (for a moment here a-few-days-ago, but the update story moved past that). Matches the commitment in feedback_no_invented_content.md — we only publish after confirmation. Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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| Furtka | Offenes Heimserver-Betriebssystem — einfach genug für alle. | <span class="mono">26.0-alpha</span> — in Arbeit |
Furtka ist ein offenes Heimserver-Betriebssystem. USB-Stick einstecken, durch einen Assistenten klicken, und aus jedem alten Rechner wird eine private Cloud für den Haushalt — mit eigenen Apps, eigenem Namen im Netz, eigenen Daten.
Das Ziel ist einfach: dein Vater soll das einrichten können.
Was als Nächstes kommt
- Apps für Fotos, Dateien, Smarthome, Spiele-Streaming und Medien
- Einfachere Sprache im Einrichtungs-Assistenten
- Sichere Verbindung im Heimnetz (ohne Warnmeldung im Browser)
- Mehrere Server zusammenschalten
Was heute schon geht
- Vom USB-Stick booten und Furtka auf die Festplatte einrichten
- Ein Assistent fragt nach Name, Benutzer und Netzwerk — fertig
- Danach: Bedienseite im Browser öffnen
- Erste App: Dateifreigabe im Heimnetz (alle im WLAN sehen den Ordner)
- Apps mit einem Klick installieren und entfernen
- Eine installierte App mit einem Klick aktualisieren (holt das neueste Container-Image)
- Furtka selbst mit einem Klick aktualisieren — keine Neuinstallation mehr für neue Features
Wir sind zu zweit und bauen das öffentlich, abends und am Wochenende. Es ist früh.
Mitlesen? Schreib an hallo@furtka.org.